Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

Im Juni 2017 wurde ich zum Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen ernannt.

Das 2017 neu gegründete Ministerium ist Rechtsnachfolger des ehemaligen Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) und übernimmt die Aufgabenbereiche „Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“, „Recht der Integration“ und „Dialog mit dem Islam“ aus dem ehemaligen Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS). Die Bereiche „Ausländer- und Asylangelegenheiten“ und „Staatsangehörigkeitswesen“ gehen über aus dem ehemaligen Ministerium für Inneres und Kommunales (MIK) und der Bereich „Lebensformenpolitik und gleichgeschlechtliche Lebensweisen (Politik für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle, LSBTI*)“ aus dem ehemaligen Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA).

In meinem Selbstverständnis ist das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration das Ministerium für Chancen in Nordrhein-Westfalen. Bei uns in NRW sollen alle Menschen faire Chancen haben – unabhängig von ihrer Herkunft, wen man liebt oder welche Religion man hat. Diese Vielfalt zeichnet unser Land aus und macht uns stark.