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	<title>Dr. Joachim Stamp</title>
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		<title>Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de zur Landtagswahl 2012</title>
		<link>http://www.joachimstamp.de/2012/04/29/fragen-und-antworten-bei-abgeordnetenwatch-de-zur-landtagswahl-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 19:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>

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		<description><![CDATA[


Bei abgeordnetenwatch.de habe ich zu den 23 Thesen anläßlich der Landtagswahl 2012 in NRW Stellung genommen. Sie finden diese hier zusammengefasst. Gerne können Sie mir hier oder auch direkt bei abgeordnetenwatch.de weitergehende Fragen stellen.

These 1: Arbeitsplätze haben Vorrang vor Umweltschutz.
Position von Dr. Joachim Stamp: Unentschlossen
mit der folgenden Begründung:
„Arbeitsplätze  und Umweltschutz sind für mich kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
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<div>Bei abgeordnetenwatch.de habe ich zu den 23 Thesen anläßlich der Landtagswahl 2012 in NRW Stellung genommen. Sie finden diese hier zusammengefasst. Gerne können Sie mir hier oder auch direkt bei <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_joachim_stamp-888-48405.html">abgeordnetenwatch.de</a> weitergehende Fragen stellen.</div>
<div></div>
<div><strong>These 1:</strong> Arbeitsplätze haben Vorrang vor Umweltschutz.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Unentschlossen</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Arbeitsplätze  und Umweltschutz sind für mich kein Gegensatz. Ich bin froh, dass wir  in NRW hohe Umweltstandards haben. Wir dürfen aber aus Ideologie die  Umweltbürokratie nicht überdehnen. Das rot-grüne Klimaschutzgesetz hilft  dem Klima nicht, bedroht aber Arbeitsplätze in Mittelstand und  Industrie“</em></div>
</div>
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<div><strong>These 2:</strong> Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Da  Akademiker in der Regel höhere Gehälter verdienen, ist ein Beitrag zur  Qualitätssicherung der Hochschulen fair. Dieser sollte jedoch erst mit  Eintritt ins Berufsleben fällig werden. Ich bin also für nachgelagerte  Studienbeiträge.“</em></div>
</div>
</div>
<div>
<div></div>
<div><strong>These 3:</strong> Es sollte nur noch einen Schultyp für alle geben.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Wir  brauchen keine Schulstrukturdebatten, sondern mehr Qualität im  Unterricht. Kleinere Klassen, motivierte und gute Lehrer, moderne  Ausstattung. Das Gymnasium wird durch den CDU/SPD/Grünen-Schulkonsens  gegenüber Gesamtschulen und Sekundarschulen schlechter gestellt. Das  möchte ich verändern.“</em></div>
</div>
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<div></div>
<div><strong>These 4:</strong> Die Hürden für landesweite Volksbegehren sollten deutlich abgesenkt werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Volksbegehren  sind ein gute Ergänzung zu unserer parlamentarischen Demokratie.  Niedrigere Hürden können dazu beitragen, mehr Bürgerinnen und Bürger für  Politik zu interessieren.“</em></div>
</div>
</div>
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<div></div>
<div><strong>These 5:</strong> Das Kraftwerk Datteln IV soll in jedem Fall zu Ende gebaut werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Das  modernste Steinkohlekraftwerk Europas sollte unbedingt ans Netz, um alte  Dreckschleudern zu ersetzen. Wir brauchen für den Industriestandort NRW  saubere Gas- und Kohlekraftwerke, die das Klima nicht belasten. (Siehe  These 1) Die erneuerbaren Energien können heute den Bedarf allein nicht decken.“</em></div>
</div>
</div>
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<div><strong>These 6:</strong> Das Land muss die Energiewende voranbringen, auch wenn das höhere Strompreise bedeutet.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Die  Energiewende kostet Geld, muss aber so vernünftig gestaltet werden, dass  Energie bezahlbar bleibt. Das ist für alle Menschen wichtig,  insbesondere sozial Schwächere. Auch viele Arbeitsplätze hängen an  bezahlbarer Energie. Ich bin für einen intelligenten Energiemix und  weniger Subventionen.“</em></div>
</div>
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<div></div>
<div><strong>These 7:</strong> Das Land sollte die  Erdagsförderung mit der Fracking-Methode erlauben, bei der Chemikalien,  Wasser und Sand in die Erde gepumpt werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Diese  unkonventionelle Erdgasförderung muss aus meiner Sicht erst noch weiter  erforscht werden. Viele Menschen haben heute Angst vor dieser Methode.  Die Energieversorgung braucht aber auch die Akzeptanz der Bürgerinnen  und Bürger.“</em></div>
</div>
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<div><strong>These 8:</strong> NRW braucht eine Schuldenbremse in der Landesverfassung.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Ich  möchte, dass meine Kinder irgendwann in einem schuldenfreien Land leben.  Daher müssen wir umsteuern und dürfen nicht länger mehr ausgeben als  wir einnehmen. Die Schuldenbremse in der Landesverfassung verleiht  diesem Ziel den notwendigen Nachdruck.“</em></div>
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<div><strong>These 9:</strong> Im Haushalt des Landes muss mehr gespart werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Konkret  durch Stellenabbau in der Bürokratie, Abbau von Subventionen und  überflüssigen Förderprogrammen, effizienterer Verwaltung, nachgelagerte  Studienbeiträge, teilweiser Privatisierung von Landesbetrieben, Verzicht  auf Diätenerhöhung, Reform der Ministerpensionen usw. .“</em></div>
</div>
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<div><strong>These 10:</strong> Die Zahl von Beamten und Angestellten des Landes soll nicht reduziert werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Ohne sozialverträglichen Abbau von Stellen in der Bürokratie können wir den Schuldenabbau nicht schaffen.“</em></div>
</div>
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<div><strong>These 11:</strong> Wir brauchen einen Solidarpakt West, um zum Beispiel die Kommunen im Ruhrgebiet finanziell zu unterstützen.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Ich  finde es ziemlich peinlich für NRW,  dass die Ministerpräsidentin eine  Ost-West-Neid-Debatte anzettelt. Ich möchte stattdessen über  intelligente Lösungen für unsere Kommunen sprechen, wie eine  Gemeindefinanzreform, die Kommunen eine sicherere Einnahmequelle bringt  als die Gewerbesteuer.“</em></div>
</div>
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<div><strong>These 12:</strong> Das Land muss den Kommunen mehr Geld zukommen lassen.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Neben   einer Gemeindefinanzreform müssen unsere Kommunen auch vom Bund (z.B.  Kostenübernahme Hartz-Gesetze) und auch vom Land unterstützt werden.  Daher haben wir den kommunalen Stärkungspakt unterstützt. Kommunen  müssen auch selbst sparen, Verwaltung straffen und viel enger  untereinander kooperieren“</em></div>
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<div><strong>These 13:</strong> Eltern von Kleinkindern sollten komplett von Kita-Gebühren befreit werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Das ist  unser mittelfristiges Ziel. Ich sage aber auch ehrlich, dass bei der  jetzigen Finanzlage für mich erst der Ausbau und die Qualität kommt und  erst danach Beitragsfreiheit. Denn frühkindliche Bildung ist  entscheidend für mehr Chancengerechtigkeit.“</em></div>
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<div><strong>These 14:</strong> NRW braucht einen verschärften Nichtraucherschutz.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Wir  haben mit dem Nichtraucherschutzgesetz einen umfassenden Schutz von  Nichtrauchern in der Öffentlichkeit durchgesetzt. Die wenigen Ausnahmen  für Eckkneipen, separate Raucherräume und geschlossene Gesellschaften  haben sich bewährt. Hier sollte man auch weiterhin &#8220;jönne könne&#8221;.“</em></div>
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<div><strong>These 15:</strong> Politiker sollten ihre Einkünfte vollständig offen legen.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Im   Fall meiner Wahl, werde ich das freiwillig auf meiner Homepage tun.  Einen Zwang halte ich aber schon rechtlich nicht für umsetzbar, weil  beispielsweise ein Mitinhaber eines Geschäfts oder einer Kanzlei  damit  auch die Einkommensverhältnisse seiner Partner preisgeben müsste. Das  geht nicht.“</em></div>
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<div><strong>These 16:</strong> Politiker sollten besser bezahlt werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Ich  fände es ein tolles Zeichen, wenn alle Landtagsabgeordneten bis zu einem  ausgeglichenen Haushalt auf Diätenerhöhung verzichten würden. Die FDP  hat gerade erst die außerplanmäßige Diätenerhöhung abgelehnt und einen  Verzicht auf die nächste planmäßige Runde gefordert.“</em></div>
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<div><strong>These 17:</strong> Das Land braucht ein bezahlbares Sozialticket.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Die  Entscheidung über Sozialtickets ist Sache der Kommunen. EIn landesweites  Sozialticket kann NRW nicht bezahlen, schon gar keinen kostenlosen Bus-  und Bahnverkehr, wie ihn die Piraten wollen. Das würde Milliarden  kosten.“</em></div>
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<div><strong>These 18:</strong> Die Castorbehälter sollen in Jülich bleiben, bis ein Endlager gefunden ist.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Nein.  Das ist eine Frage der Sicherheit. Wenn aus diesem Grund Castoren nach  Ahaus transportiert werden müssen, dann sollte das unter höchsten  Sicherheitsvorkehrungen umgesetzt werden. Ich hoffe, dass hier keine  andere Partei mit den Ängsten der Bürger spielt&#8230; .“</em></div>
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<div><strong>These 19:</strong> Eine Dichtheitsprüfung sollte nicht grundsätzlich, sondern nur bei Verdacht auf Mängel im Abwassersystem vorgeschrieben sein.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Die  verpflichtende Dichtheitsprüfung wurde von der FDP gestoppt. Wir halten  es für eine Anmaßung, Hausbesitzer ohne Anlass flächendeckend mit einer  Maßnahme zu gängeln, die ökologisch nichts bringt, aber teilweise  Tausende Euros kostet. Das sehen übrigens fast alle anderen Bundesländer  auch so.“</em></div>
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<div><strong>These 20:</strong> Wir brauchen ein Tempolimit von 120 Stundenkilometern.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Ein  generelles Tempolimit bringt nichts, sondern verärgert und gängelt vor  allem viele Pendler. Ich setze stattdessen auf den Ausbau intelligenter  Verkehrsleitsysteme.“</em></div>
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<div><strong>These 21:</strong> Das Land sollte weniger neue Straßen bauen, aber mehr Geld in den Erhalt der bestehenden Verkehrswege stecken.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme nicht zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Viele  Ortschaften ersticken am Durchgangsverkehr und warten seit Jahren auf  eine Umgehungsstraße. Lücken im Autobahnnetz müssen geschlossen werden  und einige Teilstrecken ausgebaut werden, wie etwa in Bonn die A565 und  die A59. Wir wollen weniger Stau in NRW. Das schont die Nerven und die  Umwelt.“</em></div>
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<div><strong>These 22:</strong> Die Ladenöffnungszeiten sollten unangetastet bleiben, und nicht wieder eingeschränkt werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Stimme zu</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Die FDP  hat lange dafür gekämpft, dass die Bürgerinnen und Bürger selbst  entscheiden können, wann sie einkaufen. Ich will die Ladenöffnungszeiten  gegen starre Ladenschlusszeiten verteidigen. Mein Eindruck ist, dass in  Bonn alle so zufrieden sind, wie es ist. Dabei sollte es bleiben.“</em></div>
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<div><strong>These 23:</strong> Geistiges Eigentum muss im Internet besser geschützt werden.</div>
<div>Position von Dr. Joachim Stamp: <strong>Unentschlossen</strong></p>
<div><strong>mit der folgenden Begründung:</strong><br />
<em>„Wir  müsse die Diskussion um das Urheberrecht offen führen. Produktpiraterie  im Netz muss besser bekämpft und geistiges Eigentum geschützt werden.  Ein internationales Abkommen wie ACTA stellt aber in der jetzigen Form  das freie Internet als Ganzes in Frage. Hier gibt es keine einfachen  Antworten.“</em></div>
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		</item>
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		<title>Wahlkampfauftakt und Bürgersprechstunde</title>
		<link>http://www.joachimstamp.de/2012/04/05/wahlkampfauftakt-und-burgersprechstunde/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Röttgen/Ückesdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 12. April 2012, veranstalten wir ab 20 Uhr im Gasthaus Butscheid&#8217;s (Hubertusstraße 1, Bonn-Ückesdorf, direkt an der Hauptstraße L 261) unseren lokalen Wahlkampfauftakt mit Franziska Müller-Rech als Kandidatin für den Wahlkreis Bonn 1 (nördliches Bonn sowie Beuel) und mir als Kandidaten für den Wahlkreis Bonn 2 (Hardtberg sowie Bad Godesberg) und Generalsekretär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 12. April 2012, veranstalten wir ab 20 Uhr im Gasthaus Butscheid&#8217;s (Hubertusstraße 1, Bonn-Ückesdorf, direkt an der Hauptstraße L 261) unseren lokalen Wahlkampfauftakt mit Franziska Müller-Rech als Kandidatin für den Wahlkreis Bonn 1 (nördliches Bonn sowie Beuel) und mir als Kandidaten für den Wahlkreis Bonn 2 (Hardtberg sowie Bad Godesberg) und Generalsekretär der FDP-NRW. Wir stellen unsere Kampagne vor und stehen in gewohnter Atmosphäre im Rahmen einer Bürgersprechstunde für Gespräche gern zur Verfügung.</p>
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		<title>NRW-FDP wählt Christian Lindner zum Spitzenkandidaten</title>
		<link>http://www.joachimstamp.de/2012/04/01/nrw-fdp-wahlt-christian-lindner-zum-spitzenkandidaten/</link>
		<comments>http://www.joachimstamp.de/2012/04/01/nrw-fdp-wahlt-christian-lindner-zum-spitzenkandidaten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 08:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.joachimstamp.de/?p=520</guid>
		<description><![CDATA[Duisburg. Auf ihrem Parteitag am Sonntag wählte die FDP-NRW Christian Lindner zu ihrem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Der 33-jährige, der vor seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter bereits zwei Perioden im Düsseldorfer Landtag saß, wurde von einer überwältigenden Mehrheit von fast 100 Prozent für die anspruchsvolle Aufgabe nominiert. 394 von 395 gültigen Stimmen entfielen dabei auf Lindner.
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Duisburg. Auf ihrem Parteitag am Sonntag wählte die FDP-NRW Christian Lindner zu ihrem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Der 33-jährige, der vor seiner Zeit als Bundestagsabgeordneter bereits zwei Perioden im Düsseldorfer Landtag saß, wurde von einer überwältigenden Mehrheit von fast 100 Prozent für die anspruchsvolle Aufgabe nominiert. 394 von 395 gültigen Stimmen entfielen dabei auf Lindner.</p>
<p>In seiner Rede warf er der rot-grünen Landesregierung eine verantwortungslose Schuldenpolitik vor. Hannelore Kraft gefährde nicht nur die Stellung Nordrhein-Westfalens als Wirtschaftsland Nummer 1, sondern auch die Glaubwürdigkeit Deutschlands insgesamt in Europa. Die FDP habe durch ihr Nein zum Landeshaushalt 2012 und der dadurch ausgelösten Neuwahl Glaubwürdigkeit zurückgewonnen. «Lieber neue Wahlen als neue Schulden», sagte Lindner.</p>
<p>Lindner verteidigte auch das Nein der FDP zu einer Länderbürgschaft für eine Schlecker-Transfergesellschaft. Davon hätten am Ende nur die Banken profitiert, bei denen sich die Drogeriekette verschuldet habe. Auch wenn der FDP ein kaltes, unsoziales Verhalten vorgeworfen werde, sie mache den «Wettbewerb der sozialsten Rhetorik nicht mit». «Für uns zählen nur soziale Resultate».</p>
<p>Gleichzeitig präsentierte er die Kampagne der FDP zur Landtagswahl unter dem Motto «Das ist meine FDP». Gemeinsam mit dem Team der FDP will Lindner bei der Landtagswahl am 13. Mai erneut in den Düsseldorfer Landtag einziehen.<br />
Am Abend beschloss der Parteitag einstimming den Wahlaufruf &#8220;Lieber neue Wahlen als neue Schulden.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NRW braucht intelligente Verkehrsleitsysteme und kein plattes Tempolimit!</title>
		<link>http://www.joachimstamp.de/2012/03/28/nrw-braucht-intelligente-verkehrsleitsysteme-und-kein-plattes-tempolimit/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.joachimstamp.de/?p=518</guid>
		<description><![CDATA[Joachim Stamp, Generalsekretär der FDP-NRW findet das erneut von den Grünen geforderte Tempolimit auf Autobahnen falsch. &#8220;NRW braucht intelligente Verkehrsleitsysteme und kein plattes Tempolimit!&#8221; erklärte Stamp. Er stellte fest, dass Autobahnen &#8220;die sichersten Straßen im deutschen Verkehrsnetz&#8221; seien und eine immer wiederkehrende Diskussion das Straßennetz in Deutschland nicht verbessere.
Auch im internationalen Vergleich, so Stamp, schneiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joachim Stamp, Generalsekretär der FDP-NRW findet das erneut von den Grünen geforderte Tempolimit auf Autobahnen falsch. &#8220;NRW braucht intelligente Verkehrsleitsysteme und kein plattes Tempolimit!&#8221; erklärte Stamp. Er stellte fest, dass Autobahnen &#8220;die sichersten Straßen im deutschen Verkehrsnetz&#8221; seien und eine immer wiederkehrende Diskussion das Straßennetz in Deutschland nicht verbessere.</p>
<p>Auch im internationalen Vergleich, so Stamp, schneiden die Deutschen gut ab. Dieser Vergleich zeige, &#8220;dass es keinen Zusammenhang zwischen einem Tempolimit und der Autobahnsicherheit gibt.&#8221;</p>
<p>Mit intelligenten Verkehrsleitsystem könne wetter- und verkehrsabhängig reagiert und der Verkehrsfluss gesteuert werden. &#8220;Alle Pendler zu jeder Tages- und Nachtzeit an die Tempo-Leine zu nehmen, ist ein weiterer Baustein der grünen Regelungsorgie, in deren Mittelpunkt der Staat und nicht der Bürger steht“, so der Generalsekretär abschließend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grüne gefährden Zukunft unserer Kinder &#8211; Piraten ohne Konzept</title>
		<link>http://www.joachimstamp.de/2012/03/26/grune-gefahrden-zukunft-unserer-kinder-piraten-ohne-konzept/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Generalsekretär der FDP in NRW, Joachim Stamp, haben die Parteitage von Piraten und Grünen am Wochenende einmal mehr gezeigt, dass „die Piraten kein inhaltliches Konzept“ haben und die Grünen mit der Fortsetzung ihrer Schuldenpolitik „die Zukunft unserer Kinder gefährden“. Zudem zeugten die massiven Attacken auf Spitzenkandidat Christian Lindner davon, „dass die FDP in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Generalsekretär der FDP in NRW, Joachim Stamp, haben die Parteitage von Piraten und Grünen am Wochenende einmal mehr gezeigt, dass „die Piraten kein inhaltliches Konzept“ haben und die Grünen mit der Fortsetzung ihrer Schuldenpolitik „die Zukunft unserer Kinder gefährden“. Zudem zeugten die massiven Attacken auf Spitzenkandidat Christian Lindner davon, „dass die FDP in NRW wieder ein ernsthafter Faktor in der Landespolitik ist“.</p>
<p>Stamp nannte es „erschreckend“, dass die Grünen ihre Politik in Nordrhein-Westfalen ernsthaft unter das Motto &#8220;Weiter so&#8221; stellen wollen. „Mit der Fortsetzung einer massiven Verschuldung trotz sprudelnder Steuereinnahmen gefährden sie die Zukunft unserer Kinder. Dieses griechische Modell kann keine ernsthafte Altnative für zukunftsorientierte Wähler sein. Die Menschen in NRW können entscheiden: Belastung unserer Kinder mit den Grünen oder Schuldenabbau mit der FDP.“</p>
<p>Der Parteitag der Piraten zeigte einmal mehr, dass diese Partei kein inhaltliches Konzept habe. „Wer zu Fragen der Verschuldung, der Energieversorgung und der Bildung keine durchdachten Vorschläge anbieten kann, ist Fehl am Platz.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Termine in Bonn</title>
		<link>http://www.joachimstamp.de/2012/03/23/termine-in-bonn/</link>
		<comments>http://www.joachimstamp.de/2012/03/23/termine-in-bonn/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Röttgen/Ückesdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kürze werden hier alle meine Termine in Bonn (im Kommunalwahlkreis Röttgen/Ückesdorf, aber auch in der gesamten Stadt) bekannt gegeben. Für Anfragen und Anregungen wenden Sie sich gern an die unter &#8220;Kontakt&#8221; angegebenen Adressen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze werden hier alle meine Termine in Bonn (im Kommunalwahlkreis Röttgen/Ückesdorf, aber auch in der gesamten Stadt) bekannt gegeben. Für Anfragen und Anregungen wenden Sie sich gern an die unter &#8220;Kontakt&#8221; angegebenen Adressen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir meinen es ernst</title>
		<link>http://www.joachimstamp.de/2012/03/21/wir-meinen-es-ernst/</link>
		<comments>http://www.joachimstamp.de/2012/03/21/wir-meinen-es-ernst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.joachimstamp.de/?p=510</guid>
		<description><![CDATA[„Wir meinen es ernst und das wird offensichtlich honoriert“, kommentierte FDP-Generalsekretär Joachim Stamp die aktuelle Wahlumfrage des Forschungsinstituts „forsa“. Demnach würde die FDP bei der Landtagswahl vier Prozent erzielen, wenn am kommenden Sonntag Wahltag wäre. „Mit der Nominierung von Christian Lindner zum Spitzenkandidaten zur NRW-Landtagswahl haben wir Liberale politisches Gewicht zurückgewonnen“, freut sich Stamp.
Die Zustimmungswerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir meinen es ernst und das wird offensichtlich honoriert“, kommentierte FDP-Generalsekretär Joachim Stamp die aktuelle Wahlumfrage des Forschungsinstituts „forsa“. Demnach würde die FDP bei der Landtagswahl vier Prozent erzielen, wenn am kommenden Sonntag Wahltag wäre. „Mit der Nominierung von Christian Lindner zum Spitzenkandidaten zur NRW-Landtagswahl haben wir Liberale politisches Gewicht zurückgewonnen“, freut sich Stamp.</p>
<p>Die Zustimmungswerte der Bevölkerung für die Liberalen, steigen damit erstmals seit Monaten wieder an. Der Generalsekretär der Liberalen in NRW sieht in der Geradlinigkeit der FDP den Grund für den „kräftigen Rückenwind“. „Aus Überzeugung mussten wir den Landeshaushalt von Frau Kraft ablehnen und haben den Weg für Neuwahlen frei gemacht.&#8221; Mit strukturellen Einsparungen wäre ein erster spürbarer Schritt auf dem Weg zu einem Schuldenstopp zu machen gewesen. Dazu habe Rot-Grün „die Kraft gefehlt“, betonte Stamp. Jetzt müssten die Bürgerinnen und Bürger entscheiden.</p>
<p>Für die FDP gelte: „Dauerhafte Neuverschuldung ist aus Gründen der Generationengerechtigkeit nicht zu verantworten. Denn die Kredite des Staates müssen am Ende von der jungen Generation zurückgezahlt werden&#8221;, so Stamp.</p>
<p>FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner nannte die bevorstehende Landtagswahl eine Richtungsentscheidung. Die Frage sei: „Befreien wir den Staat aus der Abhängigkeit der Finanzmärkte &#8211; oder werden wir weiter eine Finanzpolitik machen, die die Handlungsfreiheiten nachfolgender Generationen einschränkt?“, sagte Lindner am Dienstag, in einer Sitzung der FDP im Landtag von Nordrhein-Westfalen.</p>
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		<title>Wir werden jetzt einen erfolgreichen Wahlkampf gestalten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:07:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung Christian Lindners, die FDP beim anstehenden Wahlkampf in NRW anzuführen, habe im Landesvorstand für große Euphorie gesorgt, betonte FDP NRW-Generalsekretär Joachim Stamp im „WDR2“-Interview. Lindner sei jemand, der das Land „exzellent kennt“ und der „über die Parteigrenzen hinweg sehr beliebt“ ist. Das Team der FDP sei gut aufgestellt. „Wir werden jetzt einen erfolgreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung Christian Lindners, die FDP beim anstehenden Wahlkampf in NRW anzuführen, habe im Landesvorstand für große Euphorie gesorgt, betonte FDP NRW-Generalsekretär Joachim Stamp im „WDR2“-Interview. Lindner sei jemand, der das Land „exzellent kennt“ und der „über die Parteigrenzen hinweg sehr beliebt“ ist. Das Team der FDP sei gut aufgestellt. „Wir werden jetzt einen erfolgreichen Wahlkampf gestalten“, kündigte Stamp an. </p>
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		<title>„Offen bleiben!“: Aktionswoche übertrifft Erwartungen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:43:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Mit landesweit mehr als 160 Veranstaltungen, Infoständen und Presseterminen hat unsere Aktionswoche &#8220;Offen bleiben! Für den Erhalt der liberalen Ladenöffnungszeiten&#8221; unsere Erwartungen weit übertroffen,“ bilanziert Generalsekretär Joachim Stamp in einem Rundschreiben an Funktionsträger der FDP-NRW. Darin dankte Stamp den Orts- und Kreisverbänden für das große Engagement.
In dem Schreiben fasst der General zusammen: „Wir konnten Tausende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit landesweit mehr als 160 Veranstaltungen, Infoständen und Presseterminen hat unsere Aktionswoche &#8220;Offen bleiben! Für den Erhalt der liberalen Ladenöffnungszeiten&#8221; unsere Erwartungen weit übertroffen,“ bilanziert Generalsekretär Joachim Stamp in einem Rundschreiben an Funktionsträger der FDP-NRW. Darin dankte Stamp den Orts- und Kreisverbänden für das große Engagement.</p>
<p>In dem Schreiben fasst der General zusammen: „Wir konnten Tausende von Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern führen und sind mit unserer klaren Haltung auf ein positives Echo gestoßen.“ Auch die Medien, so Stamp, hätten ausführlich über die Aktionswoche berichtet.<br />
Auch online ist die Kampagne der NRW-Liberalen auch viel Zuspruch gestoßen. Auf der Facebook-Seite http://www.facebook.com/offen.bleiben wurden mehr als 700 Unterstützer gefunden und permanent über die Aktionswoche informiert.</p>
<p>Doch mit dem Ende der Aktionswoche soll der Einsatz der FDP für die liberalen Öffnungszeiten nicht zu Ende sein. Stamp: „Wir werden nicht locker lassen und unsere Kampagne fortsetzen.Ich habe mit unserem Landesvorsitzenden Daniel Bahr einen Brief an die Ministerpräsidentin gerichtet, in dem wir die Stimmung in der Bevölkerung geschildert und sie aufgefordert haben, sich klar zu den Öffnungszeiten in Nordrhein-Westfalen zu bekennen.“</p>
<p>Auch in den kommenden Wochen wird die FDP das Thema weiterverfolgen und am Ball bleiben. Alle Kreis- und Ortsverbände können für weitere Infostände unser Basispaket in der Landesgeschäftsstelle kostenfrei bestellen.</p>
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		<title>„Offen bleiben!“: Stamp kündigt Kampagne für Erhalt der liberalen Öffnungszeiten an</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rot-grüne Landesregierung in NRW plant derzeit, das von der FDP erstrittene liberale Ladenöffnungsgesetz massiv einzuschränken. Die FDP wirbt für den Erhalt der längeren Öffnungszeiten. Generalsekretär Joachim Stamp kündigt jetzt eine landesweite Aktionswoche an. Bereits ab sofort kann man bei Facebook für die liberalen Öffnungszeiten Flagge zeigen: www.facebook.com/offen.bleiben
Durch die verschiedenen Vorschläge von Vertretern der beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rot-grüne Landesregierung in NRW plant derzeit, das von der FDP erstrittene liberale Ladenöffnungsgesetz massiv einzuschränken. Die FDP wirbt für den Erhalt der längeren Öffnungszeiten. Generalsekretär Joachim Stamp kündigt jetzt eine landesweite Aktionswoche an. Bereits ab sofort kann man bei Facebook für die liberalen Öffnungszeiten Flagge zeigen: www.facebook.com/offen.bleiben</p>
<p>Durch die verschiedenen Vorschläge von Vertretern der beiden Regierungsparteien SPD und Grüne, die teilweise einen gesetzlichen Ladenschluss werktags ab 20.00 und samstags ab 16.30 Uhr fordern, hat die Debatte rund um die Öffnungszeiten in NRW in den letzten Wochen deutlich an Dynamik gewonnen. Für die FDP in Nordrhein-Westfalen, so Generalsekretär Joachim Stamp, steht fest: „Das liberale Ladenöffnungsgesetz hat sich bewährt. Es hat Händlern und Verbrauchern mehr Freiheit und Flexibilität gegeben und gewährleistet einen angemessenen Sonntagsschutz. Gerade in Zeiten wachsenden Onlinehandels ist es wichtig, dem stationären Handel die Möglichkeiten zu geben, attraktive Einkaufswahl zu bleiben. Wir wollen, dass auch weiterhin nicht der Gesetzgeber entscheidet, wann der Handel an Werktagen öffnen darf, sondern dass das erfolgreiche Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage, von Händlern und Verbrauchern maßgeblich bleibt.“</p>
<p>Um für den Erhalt der liberalen Öffnungszeiten zu werben, wird die FDP-NRW eine landesweite Aktionswoche Ende Februar starten. Dabei sind alle Orts- und Kreisverbände aufgerufen, sich an der Kampagne zu beteiligen. Bereits vorab können Facebook-Nutzer sich als „Fan“ der Seite „Offen bleiben! Für den Erhalt der liberalen Ladenöffnungszeiten“ (www.facebook.com/offen.bleiben )gegen die rot-grünen Pläne aussprechen.</p>
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