Aktuelles

Minister Stamp eröffnet Gamescom in Köln: „Nordrhein-Westfalen ist Games-Standort Nummer eins“

Als stellvertretender Ministerpräsident hat Jugendminister Joachim Stamp in Köln die weltweit größte Computer- und Videospielemesse Gamescom eröffnet. „Nordrhein-Westfalen ist seit zehn Jahren stolzer Gastgeber der Gamescom. Wir begrüßen ausdrücklich, dass das auch in Zukunft so bleibt. Die Landesregierung hat dafür gesorgt, dass Nordrhein-Westfalen Games-Standort Nummer eins in Deutschland ist. Seit Amtsantritt der NRW-Koalition haben wir die Förderung für die Games-Branche auf drei Millionen Euro verdreifacht.“

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Größter Zuwachs bei Kindertagesbetreuung auf 710.819 Plätze in Nordrhein-Westfalen

Am 1. August beginnt das neue Kindergartenjahr. Nordrhein-Westfalen verzeichnet dabei den bislang größten Zuwachs an Plätzen in der Kindertagesbetreuung seit Inkrafttreten des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) im Kindergartenjahr 2008/2009. Die 186 Jugendämter haben für das neue Kindergartenjahr (nach KiBiz.web) insgesamt knapp 26.100 Plätze mehr gemeldet als im laufenden Jahr. Auch die Zahl der Kindertageseinrichtungen ist um rund 250 auf 10.316 gestiegen.

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Reform des Kindesbildungsgesetzes: Erste Lesung noch vor der Sommerpause

Minister Stamp: Wir sorgen für gute frühkindliche Bildung und Betreuung sowie mehr Familienfreundlichkeit. Das Landeskabinett hat den Gesetzesentwurf für ein reformiertes Kinderbildungsgesetz (KiBiz) beschlossen. Damit kann der Entwurf des Gesetzes zur qualitativen Weiterentwicklung der frühen Bildung nun dem Parlament zugeleitet werden. Die erste Lesung erfolgt noch vor der Sommerpause.

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Minister Stamp: Mehr Chancen schaffen für gut integrierte Menschen in Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung will stärkere Impulse setzen, damit sich in Nordrhein-Westfalen mehr Menschen mit Einwanderungsgeschichte einbürgern lassen. Wie dieser Personenkreis besser erreicht und die rechtlichen Voraussetzungen erleichtert werden können, darüber haben Integrationsminister Joachim Stamp und Integrationsstaatssekretärin Serap Güler mit den Einbürgerungsbehörden des Landes diskutiert.

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