28. Mai 2008
Auf Initiative mehrerer Ückesdorfer Bürger – und nicht wie fälschlicherweise behauptet wurde auf Initiative einer Partei (!) - wird die Endhaltestelle der Buslinie 622 von „Ückesdorf-Kirche“ in „Ückesdorf-Mitte“ umbenannt. Die Umbenennung ist nach dem Abriss der Kirche notwendig geworden, kann allerdings erst zum nächsten Fahrplanwechsel erfolgen, da der Aufwand für die Stadtwerke bei Erneuerung aller Fahrpläne und Durchsagen zu hoch wäre und zu teuer würde.
Nicht umgesetzt wurde bisher hingegen die 1997 auf Antrag der SPD beschlossene Einrichtung einer Bushaltestelle „Zum Wingertsberg“ in Ückesdorf-Nord. Nachdem meiner Stadtratskollegin Schröder-Diederich 2006 auf Anfrage mitgeteilt wurde, die Haltestelle sollte 2007 realisiert werden, habe ich Anfang 2008 noch einmal nachgefragt, wo denn die Haltestelle bleibe. Laut Aussage des zuständigen Landesbetriebs Straßenbau soll sie nun 2009 umgesetzt werden und mit einer Querungshilfe verbunden werden. Dies wäre auch für die Schulwegsicherung der Kinder, die über den Feldweg von Ippendorf nach Ückesdorf kommen, hilfreich.
Zur besseren Busanbindung von Ückesdorf nach Röttgen gibt es leider noch keine Neuigkeiten. Ich hoffe, Ihnen im nächsten Rundbrief dazu mehr sagen zu können.
24. Mai 2008
Eine engagierte Bürgerin sprach mich darauf an, dass an der Bushaltestelle „Am „Schlossplatz“ ein geeigneter Fahrradständer fehle. Tatsächlich gibt es außer einem kleinen verrosteten Ständer keine vernünftige Möglichkeit, um Fahrräder abzustellen. Da viele Busbenutzer bis zur Haltestelle mit dem Fahrrad fahren, werden die Räder „wild“ um die Geschäfte und am Gebüsch entlang geparkt. Dies führt wiederum zur Verärgerung der Ladenbesitzer. Ich habe daher beantragt, dass ein geeigneter Fahrradständer neben der Busbucht installiert wird.
20. Mai 2008
Die von mir im letzten Herbst beantragte und von der Stadt durchgeführte Ausbesserung des Fuß- und Radweges an der Reichsstraße hat leider noch nicht dazu geführt, dass gehbehinderte Senioren den Weg problemlos nutzen können. Durch viele kleine Baustellen sind an einigen Stellen erneute Unebenheiten entstanden, die insbesondere Benutzer von Rollatoren behindern. Ich habe daher beantragt, dass der Weg erneut ausgebessert wird.
19. Mai 2008
Weiterhin bin ich auf der Suche nach einem geeigneten Standort für eine U3-Einrichtung in Röttgen oder Ückesdorf. Dabei ist mir die Idee gekommen, bei der Stadtverwaltung nachzufragen, ob es möglich ist, das Gelände des bisherigen Wohnhauses des Hausmeisters am Ückesdorfer Gymnasium zu nutzen. Allerdings ist offen, ob das derzeit leer stehende Gebäude saniert werden kann oder abgerissen werden muss und welche Kosten dies verursachen würde. Ich habe dazu für die Sitzung des Jugendhilfeausschusses im August eine Große Anfrage gestellt.
18. Mai 2008
Wie ich Ihnen schon mitgeteilt hatte, bin ich sehr froh, dass die Planung für die zweite Sporthalle am Carl-von Ossietzky-Gymnasium auf meinen Antrag hin fortgesetzt wird und im kommenden Jahr mit dem Bau begonnen werden soll. Nun gab es jedoch Sorgen um die bestehende Halle. Durch eine Absenkung im Hallenboden sowie Schäden an den Lichtkuppeln in der Decke bestand eine Gefährdung für Schüler und Vereinssportler. Die Schulleitung hat sofort darauf reagiert und die Schäden der Stadt gemeldet. Da das Dach nur notdürftig ausgebessert wurde und auf die Absenkung im Hallenboden wochenlang nicht reagiert wurde, habe ich einen entsprechenden Antrag an das Städtische Gebäudemanagement (SGB) gerichtet. In diesen Tagen wird der Schaden im Boden nun behoben. Möglicherweise könnten die Schäden im Dach der Halle mit dem starken Efeubewuchs zusammenhängen, wie mir ein Trainer von Rot-Weiss Röttgen sagte. Ich habe das Städtische Gebäudemanagement daraufhin gebeten, dies zu prüfen und das Efeu zu entfernen. Das SGB hat daraufhin mitgeteilt, dass aufgrund der Nistzeit der Vögel das Efeu erst im November entfernt werden kann. Dann soll auch geprüft werden, ob der Bewuchs für die Schäden verantwortlich ist. Unabhängig davon müssen die Lichtkuppeln möglichst bald erneuert werden. Ich bin optimistisch, dass zukünftig mit zwei intakten Hallen sowohl ein vernünftiger Schulsport als auch ein verbessertes Vereinstraining möglich sind.